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Aktuelle News

06.09.2017 - 9. HENKA-Mountain-Bike-Event der zerspanenden Industrie

Auf die Plätze - fertig - los!, hieß es am 1. September für über 130 begeisterte Radsportler zum 9. HENKA-Mountain-Bike-Event ...


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Nächste Schulung

17.10.2017 - Glattwalzen/Festwalzen - Verfahren und Wendeplattenwerkzeuge für die Endbearbeitung durch Glattwalzen u. Festwalzen

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 17.10.2017

Zeit: 13.00 - 17.00 Uhr

 

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Zur Schulung

Greifenstein-Bike-Marathon in Geyer

23.09.2015

Die Sonne lachte früh am Morgen, es war trocken und ich hatte Lust auf Biken. Also kam mir der 13. September 2015 gerade richtig. Es war Sonntag und der Greifenstein-Bike-Marathon 2015 stand auf dem Programm. Die Strecke bin ich das letzte Mal 2012 gefahren, somit musste ich damit rechnen, dass ich einige Passagen nicht mehr so richtig in Erinnerung hatte. Also „nur“ für die 2 Rundenhatz über 60 km nachgemeldet und am Start um 10:30 Uhr in vorderster Startreihe neben Teamkollege Steffen Großer aufgestellt.


Vor dem Start noch ein paar bekannte Biker begrüßt, unter anderem Ronny Streubig als Alleinunterhalter vom Karl-Marx-Stadt-MTB-Club und meinen Arbeitskollegen Thomas Eimicke. Vom HENKA Race Team waren leider nur 4 Biker anwesend, darunter die unermüdliche Katrin.


Pünktlich um 10:30 Uhr erfolgte der Start. Es ging hinunter in die Stadt Geyer und von dort einen ersten kurzen Steilanstieg hoch zur Wiese und dem Veranstaltungsgelände. Schon hier trennte sich die Spreu vom Weizen. Ich hielt mich an Position 9 recht weit vorne und wollte mal mit schnellen Leuten mitrollen. Dies gelang mir auch sehr gut die erste Runde. Wir waren eine Gruppe von 7 Bikern, die sich in der Führung abwechselten, wobei aber ein mir unbekannter Biker fast nur vorne fuhr. An der Verpflegungsstelle beim Bad warteten bereits die Zuschauer und Fotografen.


Der 2. Teil der ersten Runde verging dann wie im Flug und weil die Gruppe schnell genug war, liebäugelte ich bereits da mit einer guten Endzeit. Da war aber mein Kopf leider schneller als die Beine. Die 2. Runde lief weiterhin gut, die Gruppe blieb auch bis ca. Kilometer 40 zusammen, ab da fielen dann ein paar Biker hinten raus. Leider war ich auch darunter, meine Beine machten urplötzlich nicht mehr so richtig mit und das eingeworfene Gel zündete noch nicht. Also hieß es zusammen mit Toni Ebersbach die Runde zu finishen.


Ca. 10 km vor dem Ziel merkte ich meine Beine bedrohlich schwächeln. Die Kräfte waren fast komplett weg, meinem Wegbegleiter erging es aber ähnlich. An einem kleinen Anstieg fiel dann Toni hinter mir ab und ich war die restlichen 7 km alleine unterwegs. Da meine Kräfte aber verschwunden waren und auch durch ein neues Gel nicht wieder zu erwecken waren, fuhren noch ein paar Biker bis zum Ziel an mir vorbei. Nach 2:48 h erreichte ich als Einzelkämpfer das Ziel. Platz 18 in der Gesamtwertung klingt nicht schlecht, aber war am Ende das Maximum gewesen.


Im Ziel begann nach dem Rennen wieder der übliche Ablauf: Entspannen, Quatschen, Essen, Trinken und Freunde treffen. Kurz vor der Siegerehrung machte ich dann den Abflug nach Hause. Die Erkenntnis vom Tage war folgende: die Form ist da, wenn auch nicht über die volle Distanz. Aber das kann man ja noch ausbauen und verbessern. Wie es mir erging, das erfahrt ihr beim kommenden Wettkampf in 1 Woche in Eibenstock.


Vielen Dank an Mario für die Bilder und Unterstützung.


 

 

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