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09.11.2017 - Großes Interesse am Schulungsthema Rostfrei-Bearbeitung

Heute fand im Hause HENKA eine Schulung zum Thema „Rostfrei-Bearbeitung – Produktives Drehen und Fräsen von rostfreien Stählen“ statt. Herr ...


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30.11.2017 - Lehrkräfte-Seminar - Wissensvermittlung für Lehrausbilder

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 30.11.2017

Zeit: 09.00 - 15.00 Uhr

 

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Zur Schulung

HENKA Race Team bezwingt 4 Berge im Erzgebirge bei der Vier-Hübel-Tour

11.09.2015

Die 19. Ausgabe der Vier-Hübel-Tour stand am 16. August 2015 auf unserem MTB-Kalender. Thomas, Kathrin, ich und weitere Biker aus dem Henka Race Team standen bei sehr guten äußeren Bedingungen am Start dieser Tour. Für viele Radler ist dieses Event ein Muss, wenn man sich mit bis zu 600 Startern auf über 80 km Strecke messen kann. Das Ziel von Thomas und mir waren diesmal keine vorderen Platzierungen oder sehr gute Zeitergebnisse, sondern ein „gemütliches Touren“ durchs Erzgebirge, wobei wir jeden Verpflegungstand mitnahmen und unterwegs Freunde und Bekannte auf der Strecke trafen.


Der Start erfolgte gegen 10 Uhr, knapp 600 Starter folgten dem Startquad und eine lange Radlerschlange schlängelte sich alsbald über die Straßen und Wege. Unser Tempo war nicht all zu langsam, aber auch kein Wettkampftempo. Ich blieb immer bei Thomas und so erreichten wir nach knapp 20 km den ersten Hübel, den Bärenstein. Kurz vor der Bergwertung trafen wir unterwegs auf Ronny und Mario vom Karl-Marx-Stadt-MTB-Klub, mit denen wir schon so einige Rennen gemeinsam bestritten. Wir fuhren ein wenig zusammen und man hielt die Zeit mit ein paar interessanten Gesprächen kurz. Nach einer kurzen Verpflegung auf dem Bärenstein folgte die Abfahrt hinunter zum Klappermühlenweg. Auf diesem Teilstück verunglückte ich bekanntlich 2013 schwer. Diesmal aber war alles recht einfach zu fahren und die Sturzstelle wurde schnell passiert.


Der nächste Hübel, der Pöhlberg, war bereits in Reichweite. Ich fuhr immer noch an der Seite von Thomas. Unterwegs kam uns bereits die Spitzengruppe entgegen, die sichtlichen Vorsprung herausgefahren hatte. Nach einer weiteren kurzen Verpflegungspause auf dem Berg ging es weiter zum Scheibenberg. Unterwegs begann es dann doch zu regnen.


Am Scheibenberg stehen bekanntlich immer einige Leute, die einen anfeuern. So macht Radsport doppelt Freude und das Wetter war zweitrangig. Auch dieser Berg wurde schnell erklommen und von dort konnte man bereits das nächste Zwischenziel, das Oberbecken Markersbach, erkennen. Am Fuße des Anstiegs am Unterbecken warteten Claudia und Sirko von unserem Team und feuerten uns an. Besonders Sirko schrie sich dort die Seele aus dem Hals, da kam wahres Tour de France Feeling auf. Dies sollte sich bei ihm noch rächen.


Am Ferienhotel Markersbach trafen Thomas und ich dann wieder auf Mario und Ronny und den fleißigen Fotografen, der uns immer mit Bildern versorgt. Vielen Dank dafür, Herr Zinn !!! Zu viert folgten wir dann dem Anstieg weiter zur vorletzten Verpflegungsstelle vorm Oberbecken, wo es den leckeren Haferschleim gab. Ab dieser Verpflegungsstelle trennten sich dann unsere Wege. Thomas bekam so langsam Krämpfe und fuhr sein Tempo alleine bis zum Ziel. Ich blieb bei Mario und Ronny, wobei sich Letzterer nach ein paar Kilometern in der Abfahrt zum Ephraimhaus von uns absetzte und sein eigenes Tempo fuhr.


Am Ephraimhaus rollte ich auf unseren Teamchef Frank auf, ein kurzes Gespräch mit ihm und weiter ging es wieder zu Mario, der sich in der Abfahrt etwas von mir absetzte. Ich bin halt kein Downhiller und seit meinem Sturz nehme ich die Sache doch ernster. Mit Mario fuhr ich dann die letzten rund 12 km zusammen die Anstiege hoch. Unser Gesprächspotenzial war sehr hoch, so dass die Zeit wie im Fluge verging und sich mancher Biker etwas veräppelt vorkam, als wir rechts und links neben denen quatschend vorbeifuhren.


Im finalen Zielanstieg am Fichtelberg wartete wieder Sirko, dieser Schreihals, und peitschte uns beide nochmal zu einem kleinen Zielsprint. Mario hatte Körner gelassen und war nicht in der Lage mir zu folgen, also rollte ich alleine über den Zielstrich. Knapp unter 5 h dauerte diese Tour dieses Jahr für mich, aber durch die vielen Gespräche unterwegs war einem nie langweilig. Alle Biker aus unserem Team hatten tapfer durchgehalten und das Ziel erreicht.


Fürs nächste Jahr soll dann mal wieder eine schnellere Runde gedreht werden, wir werden sehen. Vielen Dank nochmal an alle Helfer, Verpfleger, die Firma HENKA und natürlich Sirko für die Anfeuerung. Der Gute hatte es dann doch etwas übertrieben und konnte die nächsten paar Tage kaum ein paar Sätze sagen.


Die nächste Radveranstaltung vom HENKA Race Team ist das firmeninterne MTB-Event am 4. September 2015. Ich werde berichten.

 

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