Online-Shop
mehr als 150.000 Artikel

HOME :: KONTAKT :: IMPRESSUM :: AGB :: DATENSCHUTZ   

 
  • 1
  • 2
News
Aktuelle News

21.09.2017 - Schulung zum Thema wirtschaftliches Fräsen stößt auf hohes Interesse

Am 20.09.2017 fand im Hause HENKA eine weitere Schulung zum Thema „Fräsen - wirtschaftliches Fräsen mit Wendeplattenwerkzeugen“ statt. Das Interesse ...


News lesen

Nächste Schulung

09.11.2017 - Rostfrei-Bearbeitung - Produktives Drehen und Fräsen von rostfreien Stahlen

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 09.11.2017

Zeit: 08.30 - 16.30 Uhr

 

-AUSGEBUCHT-

...


Zur Schulung

Stoneman Miriquidi Tag 1

18.08.2017

Was du heute kannst erleben, kann dir morgen keiner geben!


Am Wochenende war es soweit. Nachdem wir Frank und Ly Dia, zwecks Wetter abgesagt hatten, mit ihnen zur Hanse Sail zu fahren, haben Steve und ich uns entschieden mit Rocco, André, Katrin und Roy den Stoneman in zwei Tagen auf Silber zu fahren.


Katrin hatte diese Woche unsere Wechselkleidung zu Steffen ins Hotel der 'Alten Schleiferei' gebracht.


Leider musste Katrin uns am Freitag zwecks Krankheit absagen und spontan haben wir keinen mehr gefunden, der uns begleitet.


Der Freitag verlief recht stressig, denn Steve's Hinterradnabe war gelockert, sowie eine Speiche. Dank Mario Zinn wurde alles noch Freitagabend repariert. Vielen Dank!


Beim Packen des Rucksacks waren wir auch überfordert. Der Wetterdienst wusste auch nicht so recht was er berichten soll.... Somit entschieden wir uns Samstag früh für lange Kleidung, das war auch gut so.


Wir trafen uns 8 Uhr am Hotel Best Western in Oberwiesenthal.


Nun ging es los. Halb neun.


162 Kilometer, 4400 Höhenmeter, 9 Berge und 2 Länder lagen vor uns.


 


1. Ziel: Bärenstein


Keine zwei Kilometer gefahren, begegneten wir der ersten Gruppe aus Dresden, die ebenfalls den Stoneman auf Silber vorhatte.


Die ersten Meter ging es ein ganzes Stück bergab, und warum? Damit wir Höhenmeter bergauf sammeln können. Doch zuerst durften wir uns einen kurzen Überblick im Wald verschaffen. Ein kleiner, eigentlich toller, aber heute vermatschter, rutschiger und Pfützen reicher Trail. Naja, so wird es wohl überall aussehen, denn es regnet etwas.


Auf dem Asphaltanstieg trafen wir die nächste Gruppe. Diesmal ein paar Jungs aus Freiberg. Als ich den ersten Mann von hinten sah, war ich kurz empört. Er zündet sich eine Zigarette an?!?


Hahaha, nein, es war einfach bei 9°C und dieser Luftfeuchte sein Atem.


Oben angekommen, das erste Loch für unsere Karten. Nun waren es noch acht.


 


2. Ziel: Pöhlberg


Der Weg dorthin war recht schnell, doch diesmal war der Anstieg schon etwas anspruchsvoller. Große Steine, Nässe und der Ehrgeiz die alte Bobbahn hinaufzufahren. Oh, da sah ich schon die ersten von der anderen Gruppe schieben. Mein Kopf sagt aber, dass ich das schaffe! Also weiter in die Pedale treten. Nein! Zu nasses Geröll. Weggerutscht. Hm, ein kleines Stück laufen, bis es besser wird und drauf auf's Bike. Keine Gnade für die Wade.


Nächster Berg geschafft.
Das zweite Loch für unsere Karte.


3. Ziel: Scheibenberg


Zum Glück hat es endlich aufgehört zu nieseln. Während die anderen sich noch erholten, ging es für uns immer recht schnell weiter. Fix einen Riegel oder eine Banane verschlungen und weiter zum Scheibenberg treten.


Aah, an alles gedacht, außer an Bananen für Steve und mich.... Sie lagen noch im Auto.


Auf dem Weg zum nächsten Berg, hielten wir kurz an einem Markt. Schnell rein und sechs Bananen kaufen. Haaa! Haste gedacht Jenny! Eine Kasse geöffnet und nur volle Wagen vor dir und alle haben es eilig.


10 Minuten verloren. Eine große Gruppe von ca. 20 Mann überholte uns.


Somit durften wir auf einem tollen Plattenweg einige wieder überholen.


Der Anstieg zum Scheibenberg war noch einmal hart. Aber wie sagte jemand zum 2,9 Kilometer Berglaufen im Spiegelwald zu mir? 'Absteigen ist beim Fahrradfahren doch auch keine Option!'. Und er hatte Recht. Steve und ich zogen durch. Dort war er, mein Robin Hood Turm.


Wir entschieden uns dort etwas zu stärken und aßen einen guten Teller Nudeln.


13 Uhr, perfekte Zeit. Touristen waren durch und die große Gruppe kam nach uns rein.


Gestärkt ging es weiter.


 


4. Ziel: Rabenberg


Nach einem Stück bergab musste man dann doch endlich mal seine Sauna (Regenjacke) ausziehen.


Meine Trinkflaschen waren dann doch langsam recht leer. Ich brauche Nachschub. Vor dem Rabenberg kam eine Auffüllstation, die jeden Herzenswunsch erfüllte. Gekühlte Cola, Iso-Getränke, alkoholfreies Bier, Knoppers, Lion, Wasser, der Wahnsinn! Gartenstühle, Sonnen-/Regenschirme. Ein kleines Wunderland für jeden Radfahrer.


Der Rabenberg ist für jeden Mountainbiker ein Erlebnis. Die Trails machen Spaß und sind gut mit Speed zu nehmen. Steine, Wurzeln, geile Ab-/ und Auffahrten. Es war recht wenig los, denn es war feucht. Doch Vorteil für uns. Somit hatten wir auch Zeit für uns.


Letztes Loch für Samstag gestempelt.


Nun ging es fix zum Steffen in die alte Schleiferei um unsere Bikes und uns zu pflegen und zu stärken.


Nudeln, Kartoffeln oder Schnitzel. Jeder aß das, was ihm schmeckte.


Mein Kartoffelauflauf war so mächtig, dass ich ihn abgeben musste. Aber er war gut!


Roy war heute Abend ungewöhnlich ruhig. Ich glaube er ist krocki.


Na dann ab ins Bett.


Gn8

 

Zurück

 

 

 

Unsere Kontaktdaten

HENKA Werkzeuge +
Werkzeugmaschinen GmbH
Zwickauer Straße 30b
09366 Stollberg / Erzgebirge

Telefon: 037296 / 54 15 0
Telefax: 037296 / 54 15 17

E-Mail: info@henka.de

© HENKA WERKZEUGE + WERKZEUGMASCHINEN GMBH


BESUCHEN SIE UNSERE FACEBOOK SEITE

Homepage selbst erstellen