Online-Shop
mehr als 150.000 Artikel

HOME :: KONTAKT :: IMPRESSUM :: AGB :: DATENSCHUTZ   

 
  • 1
  • 2
News
Aktuelle News

09.11.2017 - Großes Interesse am Schulungsthema Rostfrei-Bearbeitung

Heute fand im Hause HENKA eine Schulung zum Thema „Rostfrei-Bearbeitung – Produktives Drehen und Fräsen von rostfreien Stählen“ statt. Herr ...


News lesen

Nächste Schulung

30.11.2017 - Lehrkräfte-Seminar - Wissensvermittlung für Lehrausbilder

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 30.11.2017

Zeit: 09.00 - 15.00 Uhr

 

...


Zur Schulung

11. Heavy24 Mountainbikerennen 2017

30.06.2017

Heavytime ist Leidenszeit! Aber da das Event immer wieder schön ist, tut man sich dies doch gerne an!


Am 10.6.2017 war es alljährlich soweit: das 24 Stunden Mountainbike-Rennen am Stausee Rabenstein stand bevor. Ein Dreivierteljahr vorher war die Anmeldung und diese endete für Thomas und mich mit einer kleinen Enttäuschung: wir bekamen keinen gesicherten Startplatz. Also versuchten wir die nächsten Wochen und Monate, über Sponsoren, Kontakte, Freunde usw. einen Startplatz im 2er Männerwettbewerb zu erhaschen. Leider klappte dies nicht und wir standen bis einen Monat vor dem Wettkampf ohne feste Zusage da. Ich stand zwar auf der Warteliste, aber da hat man so gut wie keine Chance, denn die Startplätze werden leider des Öfteren unter der Hand verteilt.


Als dann in Löbichau beim dortigen Mountainbike-Rennen unser Teamkollege Lars stürzte und sich den linken Daumen brach, waren wir beide urplötzlich wieder im Gespräch, allerdings im 4er Männer-Team. Diese Gelegenheit nutzten wir und schon stand das erste HENKA-Race-Team mit Tobias, Ronny, Thomas und mir. Unser zweites Team für den 4er Wettbewerb bestand aus Steve, Torsten, Christian und Florian. Somit schickten wir zwei gut besetzte Mannschaften für die 24 Stunden Rundenhatz ins Rennen und fielen mit unseren gelben Team-Trikots recht gut auf.


Der Aufbau am Freitag ging ziemlich zügig, da wir dieses Jahr für Team eins einen 8x4 Meter Pavillon aufgebaut hatten mit genügend Platz für alle. Somit war es schon mal eine Sorge weniger. Die Verpflegung nutzten wir fast alle aus dem Zelt im Wechselbereich und sparten uns das reichliche Kochen.


Tobias stellte sich 12.00 Uhr an den Start und fuhr die erste Runde, gefolgt von Ronny, Thomas und mir. In diesem Zyklus spulten wir unsere Runden recht gleichmäßig bis in die Nacht hinein ab. Ab 22.00 Uhr wechselten wir die Taktik und Tobias/Thomas fuhren fortan für die nächsten vier Stunden abwechselnd. 2.00 Uhr Nachts kamen dann Ronny und ich zum Zuge. Leider konnte man trotz der vier Stunden Pause nicht richtig schlafen und fuhr nur minimal den Körper herunter. Dies sollte sich jedenfalls bei mir gegen früh rächen. Die Nachtrundenzeiten von uns vieren waren nur minimal langsamer als am Tag und die Sonne stand ab 4.00 Uhr bereits in den morgendlichen Startlöchern. Nach der langen Nacht wechselten wir ab 6.00 Uhr früh wieder in den regulären Modus mit Fahrerwechsel pro Runde. Ich merkte bereits in der Pause, dass mir nicht gut war und ich mit Übelkeit zu kämpfen hatte. Den anderen schien es noch recht gut zu gehen bzw. sie ließen sich nichts anmerken.


Eine Runde wollte ich noch drehen und probieren, was noch möglich war. Leider war dies eine Enttäuschung und ich verlor mehr als vier Minuten auf meine regulären Rundenzeiten. Dies war für mich der Entschluss auszusteigen, denn was nützt es dem Team, wenn ein Fahrer mit den Rundenzeiten stark nachlässt. Meine drei Teamkollegen fuhren fortan die letzten fünf Stunden allein, wobei man dies an den Rundenzeiten überhaupt nicht merkte, dass ein Fahrer fehlte.


Nach 24 Stunden stand dann bei uns Platz 7 in der Gesamtwertung „4er Männer“ mit 66 Teamrunden zu Buche, was unsere Erwartungen vor dem Rennen deutlich übertraf. Mit 60 Runden hatten wir spekuliert und ein Platz unter den Top 10 sollte es werden. Unser Schwesterteam hielt auch sehr gut mit und konnte in der letzten Rennstunde den einen oder anderen Platz noch gut machen. Glückwunsch an das Geleistete!


Vielen Dank an unsere lieben Betreuer Janine, Elias, Kathrin, Nadine, Steffen, ohne die es auch diesmal nicht ging. Auch wenn es hier und da ein paar Meinungsverschiedenheiten gab, ohne euch geht es einfach nicht!!!
Danke auch an Teamchef Frank und weitere Teammitglieder, die uns besuchten und unterstützten, wie Grillmeister Sirko, Unglücksrabe Lars und und und…


Ob wir in dieser Teamzusammenstellung im nächsten Jahr vielleicht nochmal angreifen, das steht in den Sternen. Jetzt ist erstmal ein klein wenig Sommerpause und wir sehen uns erst beim Bike Kamm Cross in Johanngeorgenstadt Mitte Juli wieder.
Bis dahin gutes Training und unfallfreie Fahrt !!!

 

Zurück

 

 

 

Unsere Kontaktdaten

HENKA Werkzeuge +
Werkzeugmaschinen GmbH
Zwickauer Straße 30b
09366 Stollberg / Erzgebirge

Telefon: 037296 / 54 15 0
Telefax: 037296 / 54 15 17

E-Mail: info@henka.de

© HENKA WERKZEUGE + WERKZEUGMASCHINEN GMBH


BESUCHEN SIE UNSERE FACEBOOK SEITE

Homepage selbst erstellen