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Aktuelle News

06.09.2017 - 9. HENKA-Mountain-Bike-Event der zerspanenden Industrie

Auf die Plätze - fertig - los!, hieß es am 1. September für über 130 begeisterte Radsportler zum 9. HENKA-Mountain-Bike-Event ...


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Nächste Schulung

17.10.2017 - Glattwalzen/Festwalzen - Verfahren und Wendeplattenwerkzeuge für die Endbearbeitung durch Glattwalzen u. Festwalzen

Seminarort

HENKA GmbH

Datum: 17.10.2017

Zeit: 13.00 - 17.00 Uhr

 

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Zur Schulung

13. Fichtelbergmarsch 2017

06.06.2017

Am 20. Mai 2017 hieß es für Thomas und mich mal nicht „Kette rechts“, sondern „Guten Fuß“. Wir beide starteten beim 13. Fichtelbergmarsch. Dabei galt es zu Fuß von Chemnitz auf den Fichtelberg eine Strecke von rund 65 km und 1.700 hm zu bewältigen.


Wir hatten uns eher spontan angemeldet und keiner von uns beiden war vorher so eine lange Distanz zu Fuß unterwegs gewesen. Mit entsprechenden Wanderschuhen und reichlich Trainingskilometern zu Fuß, starteten wir unser Projekt um 4:55 Uhr in Chemnitz.


Rund 1.000 Wanderer taten es uns gleich. Wir liefen nach Erfenschlag über den Pfarrhübel durch Berbisdorf nach Burkhardtsdorf, wo es die erste von vier Verpflegungsstationen gab. Nach einem kurzen Frühstück liefen wir beide weiter. Kurz nach Burkhardtsdorf schloss sich uns eine einzelne Wanderin an, mit der wir unser Leid und die restlichen 48 Kilometer teilten. Wir kamen gut voran, was wohl auch daran lag, dass wir uns eine reine Laufzeit von 12 h als Ziel gesetzt hatten.


Den zweiten Verpflegungspunkt in Hormersdorf an der Jugendherberge passierten wir gegen 9:15 Uhr. Dort war bereits viel weniger los als am ersten, denn die ganze Wandergruppe hat sich mehr und mehr zerstreut. Unterwegs grüßten wir andere Wanderer, kamen mit ihnen hin und wieder in Gespräche und spaßten nur so vor uns hin. Nach dem dritten Verpflegungspunkt, wo auch das beigefügte Foto entstand (Urheberrechte liegen bei Thomas Steinbach / fotos@infonautic.de) begannen bei mir die ersten größeren Schmerzen am rechten Fuß. Meine Sehne fühlte sich zu sehr beansprucht und tat weh. Thomas ging es da deutlich besser, er hatte keine Beschwerden. Es waren aber immer noch rund 27 km zu laufen.


Den vierten Verpflegungspunkt am Unterbecken Markersbach erreichten wir zu dritt noch recht zügig, allerdings ging es mir da bereits sehr schlecht mit meinem rechten Fuß. Thomas und unsere Begleiterin Nancy munterten mich immer wieder auf, es wäre bald geschafft. Berg hoch war mein Tempo langsam, Berg runter noch langsamer. Thomas hatte immer noch einen straffen Schritt drauf und pushte mich immer wieder an, da wir gemeinsam auf dem Fichtelberg ankommen wollten.


Die letzten 10 km legte ich sogar mit Wanderstöcken zurück, um meinen Fuß zu entlasten. Das Tempo wurde immer langsamer bei mir, aber das Ziel kam immer näher. Jedes Hinweisschild zum Fichtelberg wurde von mir wohltuend aufgenommen. Als nun endlich der Berg in die Nähe rückte, biss ich auf die letzten Körner und rettete mich ins Ziel. Platz 65 von 1.000 Startern war der Lohn der ganzen Mühen, rund 10 Plätze hinter Thomas, der die letzten 3 km alleine mit Nancy bestritt und vor mir voraus lief. Nach 10:30 h reiner Laufzeit kamen wir ins Ziel und unterboten unsere Vorgabe deutlich. Geschafft und erleichtert setzten wir uns in den ersten Shuttlebus nach Chemnitz und warteten auf die Abfahrt. Zugleich traf auch unser Teamkollege Tobias vom HENKA-Race-Team mit dem Mountainbike am Fichtelberg ein und wir stiegen für einen kleinen Plausch nochmal aus dem Bus. Er hatte alleine eine Trainingsrunde für das anstehende Erzgebirgsradrennen unternommen.


Rundum war es eine gelungene Veranstaltung mit sehr leckerer und reichhaltiger Verpflegung. Die Betreuer unterwegs waren sehr nett und immer für einen Scherz aufgelegt.


Für mich war´s das zu Fuß für dieses Jahr, mich sieht man definitiv nur noch auf dem Mountainbike! Ob ich mir diese Strapazen im nächsten Jahr nochmal antue, das steht in den Sternen. Da fahre ich doch lieber das 24h MTB-Rennen am Stausee Rabenstein mit den HENKA-Race-Team Kollegen im 4er. Von diesem Rennen werde ich dann bei Zeiten auch noch berichten.


Bis dahin weiterhin gutes Training und sturzfreies Wandern… ähm… Mountainbiken ;)

 

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